Jobprofile

Jobprofil Kassierer*in

„Moin, wie geht’s Ihnen heute?“ – „Moin moin, kann nicht klagen, und Ihnen?“ Bei einer so freundlichen Begrüßung kann man gar keine schlechte Laune haben. Britta Krosta, Kassiererin bei Edeka Appel in Rellingen, liebt den Umgang mit ihren Kund*innen – besonders mit den zahlreichen Stammkunden, die sie schon per Namen kennen und sich nach ihr erkundigen, wenn sie mal krank ist. „Es gibt sogar Kund*innen, die manchmal eine Tafel Schokolade mitbringen, einfach so, als Dankeschön. Das versüßt einem so richtig den Arbeitstag,“ freut sich Britta Krosta.

Wie es bei der Jobsuche so häufig der Fall ist, ist auch Britta Krosta über Vitamin B zu ihrer Stelle bei Edeka Appel gekommen. „Ich war hier früher schon selbst Kundin, kannte und mochte den Markt daher. Außerdem arbeitet eine gute Freundin von mir auch hier, die hat mir damals erzählt, dass bei Appel Personal gesucht wird.“ Mit der Entscheidung, hier anzufangen, ist sie bis heute zufrieden. Auch ihre Kolleg*innen im Edeka in Ellerbek haben durch das dort eingesetzte Glory-System viele Vorteile: Durch die installierten Kassenautomaten wird das Bargeld der Kunden automatisch eingelesen und das Wechselgeld ausgezahlt, die Kassierer*innen haben keinen Kontakt mit dem Bargeld. Das macht den Kassier-Vorgang nicht nur aus hygienischer Sicht sicherer, wie Personalleiterin Monika Prahl erläutert: „Die Mitarbeiter müssen durch das Glory-Kassensystem nicht mehr händisch abrechnen. Das übernimmt der Kassenautomat selbst – dadurch ist die Abrechnung nicht nur schneller, sondern auch sicherer – und die Kassierer*innen haben mehr Zeit, um ein freundliches Wort mit der Kundschaft zu wechseln.“

Dieses System wird es auch nach dem für Ende 2021 geplanten Umbau des Marktes in Ellerbek weiterhin geben. Im neuen, rundum modernisierten und vergrößerten Markt ist zudem eine „Klönschnack-Kasse“ geplant, an der der Kassiervorgang auch mal etwas gemütlicher ablaufen darf und an der die Kund*innen sich auf eine Extraportion Aufmerksamkeit freuen dürfen. Für diejenigen, die es eiliger haben, gibt es auch ein Scan-and-Go-System, bei dem sie ihre Einkäufe mit dem eigenen Smartphone scannen können und der Betrag vom Konto abgebucht wird – eine weitere Entlastung für das Kassenpersonal, das sich so mehr Zeit für die anderen Kunden nehmen kann.

Laut Britta Krosta ist es das Wichtigste, Spaß am Job zu haben – und immer zu fragen, wenn Hilfe oder der eine oder andere Tipp von den „alten Hasen“ benötigt wird. Bei Bedarf werden bei Edeka Appel übrigens flexible Arbeitszeit-Modelle entwickelt: „Wir sind sehr flexibel, was die Arbeitszeit in Teilzeit angeht. Wenn jemand genau 20,5 Stunden arbeiten möchte, dann machen wir das auch möglich,“ erklärt Monika Prahl. Zudem gibt es in beiden Märkten auch für die Mitarbeiter*innen barrierefrei zugängliche Kassen.

Wer den Arbeitsalltag in den modernen Märkten von Edeka Appel kennen lernen möchte und Lust auf den einen oder anderen Klönschnack an der Kasse hat, kann sich in den Märkten in Ellerbek und Rellingen bewerben – Britta Krosta und die anderen Kassierer*innen freuen sich auf ihre neuen Kolleg*innen!

Jobprofil Verkäufer*in – Obst und Gemüse

Vitaminreicher Job gefällig? Wie wäre es mit der Obst- und Gemüseabteilung bei Edeka Appel? Sven Osen, Abteilungsleiter der „OG“ in Ellerbek, ist überzeugt von seinem Job: „Neben dem Kontakt mit den Kund*innen macht es mir besonders Spaß, die OG-Abteilung regelmäßig neu zu konzipieren. Das hat auch ein bisschen was von kreativer Arbeit! Und außerdem wird es so nie langweilig, wir haben viel Abwechslung in unseren Tätigkeiten.“

Die Verkäufer in der Obst- und Gemüseabteilung wissen bestens Bescheid über die Herkunft ihrer Waren – schließlich gibt es hier einen besonders hohen Anteil an Produkten regionaler Herkunft. Nicht nur die Azubis, sondern alle Mitarbeiter bei Edeka Appel bekommen regelmäßig die Chance, an Ausflügen zu Lieferanten aus der Region teilzunehmen. „Leider mussten wir diese Ausflüge während der Corona-Krise pausieren, aber ich freue mich schon darauf, wenn es damit wieder losgeht. Bei diesen Ausflügen lernen wir viel über die Ware, wie man diese am besten lagert, welcher Apfel sich besser zum Backen oder Kochen und welcher für den Rohverzehr eignet… es ist toll, dieses Wissen dann auch an die Kunden weitergeben zu können,“ erzählt Sven Osen. Es gäbe sogar Produzenten, die eine feste Vereinbarung mit Edeka Appel haben, einmal im Jahr für eine Hofbesichtigung vorbeizukommen. „Denen ist es wirklich wichtig, dass gut mit ihren Produkten umgegangen wird, das ist immer schön zu sehen.“

Auch andere Weiterbildungen hat Edeka im Programm, um auch Quereinsteiger fit für ihren Job zu machen: Auf dem Programm stehen etwa Themen wie „Superfoods von A bis Z“ oder „EDEKAner ärger‘ dich nicht“. Auch dieses Thema kommt einem im Arbeitsalltag immer wieder zugute, schmunzelt Sven Osen: „Es gibt natürlich nicht nur einfache Kunden. Mit Ruhe und Freundlichkeit und dem entsprechenden Know-How können wir aber immer gut weiterhelfen.“ Wichtig ist ihm, dass neue Kolleg*innen teamfähig und flexibel sind – und vor allem auch neugierig und bereit sind, neue Dinge zu lernen. Denn viel zu lernen gibt es hier allemal! Sven Osen und seine OG-Kolleg*innen freuen sich auf neue Mitstreiter*innen.

Jobprofil Frischespezialist*in

Von der Kundin über die Auszubildende zur Frischespezialistin: So war Svenja Mummes Werdegang bei Edeka Appel. „Ich kaufe mit meiner Familie bereits seit Jahren beim Edeka in Ellerbek ein. Da haben wir auch öfters mit den Mitarbeitern geschnackt, und darüber bin ich auf die Ausbildung zur Frischespezialistin gestoßen.“ Aber eine Frischespezialistin – was ist das eigentlich?

„In allen Edeka-Ausbildungen geht man auch durch den Theken-Bereich, hier wird besonders viel Wert auf die Beratung gelegt. Der Frischespezialist bekommt darüber hinaus noch mehr Schulungen im Produktbereich. Das ist eine Zusatzausbildung zum Einzelhandelskaufmann oder –kauffrau speziell von Edeka. Am Ende hat man dann zwei Abschlüsse in der Tasche: Der eine ist der Kaufmann und der andere der Frischespezialist,“ erläutert Personalleiterin Monika Prahl.

Zur eingehenden Beratung der Kund*innen gehört zum Beispiel auch, über die Herkunft der Waren Bescheid zu wissen und Tipps für die Zubereitung von Produkten zu geben. Mit Ratschlägen, welche Produkte sich gut miteinander kombinieren lassen, etwa für einen netten Grillabend, sammelt man zusätzliche Pluspunkte. Dafür muss man nicht zwingend von Haus aus ein Lebensmittel-Experte sein, sondern bekommt von Edeka das nötige Fachwissen an die Hand: Seminare wie „Sushi selbst herstellen“, „Apple-Crumble zubereiten“ oder Baguette backen“ werden nicht nur für die Auszubildenden, sondern auch für Mitarbeiter*innen angeboten, die sich in diesen Bereichen weiterbilden möchten. Auch Ausflüge zu regionalen Produzenten stehen auf dem Programm, um die Ware noch genauer kennen zu lernen. Individuelle Interessen werden in der Einteilung auf die verschiedenen Abteilungen beachtet: „Wer ein besonderes Faible für Käse hat, kann sich am Ende der Ausbildung zum Frischespezialisten auch explizit zu diesem Thema prüfen lassen und wird auf Wunsch auch vornehmlich in dieser Abteilung eingesetzt. Man kann also seine eigene Persönlichkeit auch in den Job einbringen, das ist eine schöne Sache,“ erklärt Svenja Mumme.

Zu den Aufgaben der Frischespezialisten gehört auch die ansprechende Präsentation der Ware. „Um schöne Aufschnitt- oder Käseplatten zu legen, braucht man schon das richtige Händchen und ein bisschen Übung. Alle Kolleg*innen hier sind aber total nett und helfen gerne, wenn man bei sowas um Unterstützung bittet.“

Wer Teil dieses freundlichen und hilfreichen Teams werden möchte, kann sich gerne in beiden Edeka Appel-Märkten bewerben und selbst Frischespezialist werden – Svenja Mumme und Ihre Kolleg*innen freuen sich auf den Neuzugang!

Jobprofil Verkäufer*in

„Im Verkauf ist kein Tag genau wie der andere: Es gibt immer wieder unterschiedliche Aufgaben zu bewältigen und man kann in verschiedenen Abteilungen aushelfen,“ erzählt Piper Johst. Sie arbeitet als Verkäuferin in Rellingen – auf den Markt aufmerksam geworden ist sie über Freunde und Bekannte. Das passt, denn Edeka Appel ist stolz auf das Image als „Ihr sympathisches Nachbarschaftsgeschäft“ – hier läuft noch vieles über die persönliche Schiene.

Als Verkäufer*in ist man in gewissen Sinne „Mädchen für alles“ und hat überall im Geschäft die Hände im Spiel. Piper Johst sieht es als ihre Hauptaufgabe, die Kund*innen auf der Ladenfläche glücklich zu machen. „Wir sind die ersten Ansprechpartner, wenn jemand etwas sucht oder zu einem bestimmten Produkt beraten werden möchte,“ erklärt sie. Für die nötige Produktkenntnis sorgen die zahlreichen Weiterbildungen, die man bei Edeka machen kann: So lernt man etwa für die Arbeit in der Molkerei-abteilung, dass Milch nicht gleich Milch ist, sondern etwa je nach Fettgehalt, Haltung der Kühe und Behandlung der Rohmilch unterschiedlich schmecken kann. In der Obst- und Gemüseabteilung ist es etwa wichtig zu wissen, welche Obstsorten nebeneinander lagern dürfen und welche nicht.

Das Fachwissen wird auch im Team gern weitergegeben, wie Piper Johst erläutert: „Wir sind alle große Fans von Teamarbeit. Mein Highlight an der Arbeit hier ist es, neuen Kolleg*innen helfen zu können und dass man hier auch Verantwortung übernehmen kann, wenn man das möchte.“

Besonders wichtig ist ihr und ihren Kolleg*innen dementsprechend auch, dass die Neuen im Team freundlich und hilfsbereit sind – Freundlichkeit und Einfühlungsvermögen sind das A und O nicht nur im Umgang mit den Kunden, sondern auch miteinander. Besonders im Edeka-Markt in Ellerbek, der 2022 nach einem umfassenden Umbau neu eröffnet wird und dann mit der doppelten Fläche aufwartet, werden helfende Hände gesucht. Wer also Teil des Teams werden möchte, kann sich gerne als Verkäufer*in bei Edeka Appel in Rellingen und Ellerbek bewerben.